Der Anfang

Der Startschuß fiel am 6. Juli 1949. An diesem Tag nahm die “Höhere Fachschule für das Versicherungswesen” (HFV) in Köln ihren Studienbetrieb auf. 1951 wurde die HFV in “Staatlich genehmigte höhere Wirtschaftsfachschule für das Versicherungswesen – Deutsche Versicherungs-Akadamie” (kurz: DVA) umbenannt und bis 1971 in privater Trägerschaft durch die deutsche Versicherungswirtschaft geführt.

Am 1. August 1971 übernahm das Land Nordrhein-Westfalen diese in Deutschland einmalige Bildungseinrichtung und führte sie erst als Fachbereich Wirtschaft II, später als Fachbereich Versicherungswesen (FBVW) an der Fachhochschule Köln weiter.

Schon 2 Jahre nach der Gründung schlossen sich die ersten “Ehemaligen” zusammen. Die “zwölf Apostel” des Lehrgangs A gründeten am 12. Juli 1951 in Köln die Vereinigung der Absolventen der Höheren Fachschule für das Versicherungswesen”. Nach der ersten Namensänderung des Institutes im gleichen Jahr nannte sie sich “Vereinigung der Absolventen der Deutschen Versicherungs-Akademie”. Als dann 1962 der Betriebswirte-Titel eingeführt wurde, folgte der heutige Name “Vereinigung der Versicherungs-Betriebswirte e.V.” (VVB).

Wie es weiterging

Mittlerweile hat die VVB über 1.800 Mitglieder, und die sehr gute und intensive Zusammenarbeit zwischen ihr und dem IVW Köln hat entscheidend dazu beigetragen, der ehemals bescheidenen Kölner Bildungseinrichtung zu einem bedeutenden Ansehen in Deutschland und darüber hinaus zu verhelfen. Alle Mitglieder untermauern diesen Ruf mit ihrer Arbeit für die Versicherungswirtschaft und als Lehrbeauftragte am IVW Köln. Die Zahl der Studenten und die Tatsache, daß immer wieder namhafte Professoren und Praktiker als Dozenten gewonnen werden konnten, trugen ebenfalls entscheidend zum Erfolg bei.

Die große Attraktivität der VVB führte dazu, daß die Studenten nach bestandenem Studium einen Beitritt fast als selbstverständlich betrachteten. So entstand ein repräsentativer und starker Zusammenschluß, der inzwischen die stärkste Betriebswirtevereinigung in Deutschland ist. Viele Einrichtungen beneiden uns um diese Stärke.

Informationen

Die zunehmende Zahl an Mitgliedern verlangte auch eine gewisse Professionalität bei der Informationsversorgung. Daher wurde 1966 erstmals die Zeitschrift “Versicherungs-Betriebswirt” herausgegeben. Mit Fachartikeln und Berichten aus dem Leben der VVB entwickelte sich das heutige „VVB magazin“ zu einem wichtigen Medium.

Das Mitglieder-Handbuch (MHB), das Adressbuch der VVB, ist eine bedeutende Informationsquelle für alle Interessenten. Und natürlich ist die VVB im Internet vertreten. Unter www.vvb-koeln.de können rund um die Uhr aktuelle Informationen abgerufen werden.

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