VVB: „Digital Health“ vorausschauend mitgestalten

von Marc Sommer, veröffentlicht in „Versicherungswirtschaft heute“

Der Fachkreis Krankenversicherung in der Vereinigung der Versicherungs-Betriebswirte (VVB) tagte am Freitag, den 17. Januar 2020 in München. In Vertretung des erkrankten Fachkreisleiters Christian Frenzel übernahm Torsten Brinkmann die Begrüßung – und verdeutlichte im Verlauf wiederholt den Gesprächsbedarf, welcher von Innovationen auf dem Gesundheitsdienstleistungsmarkt ausgeht. Schließlich müsse man Trends, die auf den gesamten Sektor ausstrahlen, rechtzeitig antizipieren und engagiert mitgestalten. Insofern man von der Entwicklung nicht überrollt werden wolle.

Für Pionieriges sind sie im Gründer-Bienenkorb WERK1, mit straffer Infrastruktur plus chilliger Incubator-Atmo, eh zu haben. Eigentliches Anliegen von Manuel Holzhauer bei der Präsentation der Tagungs-Location war aber der eingebettete InsurTech Hub Munich e.V., ein Element der „Digital Hub Initiative“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Besonders launig und kundig widmete sich diesem und der Geschichte seiner Entstehung auch Robert Heene, Vorstandsmitglied der Versicherungskammer Bayern.

Als Lieblingsthema der Hub-Akteure erwies sich die Verknüpfbarkeit von manchmal theorielastigen InsurTech-Projekten mit oft sehr konkreten Anwendungen aus dem „Digital Health“-Kosmos. Etwa in Kooperation mit der Cluster-Organisation Medical Valley EMN e.V. Wie geschmeidig-revolutionär die Kluft zwischen den jeweils vorherrschenden Perspektiven und Mentalitäten zu überbrücken ist, legten Ben Shaw, Hub-Verantwortlicher für Programme und Strategie, sowie ITHM-Partner-Manager Christian Gnam dar.

Wird die Begrifflichkeit „Künstliche Intelligenz“ überstrapaziert?

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