
Patrick Hamacher (kor.M)
der „Versicherungsmakler mit Cap“ ist Bildungspreisträger der Deutschen Versicherungswirtschaft, dreifacher OMGV-Award Gewinner und Vorstand im Verein Zukunft für Finanzberatung.
Er ist Mitglied in der IHK-Vollversammlung Würzburg-Schweinfurt und im Prüfungsausschuss.
Der Geschäftsführer der BIOMEX Biometrie Expertenservice GmbH begleitet Corporate Influencer im Versicherungsbereich und hat, sowohl für diese als auch Vermittler, einen Videokurs entwickelt: die Social Media Maklerclass, https://socialmediamaklerclass.de


Patrick Hamacher (kor.M)
der „Versicherungsmakler mit Cap“ ist Bildungspreisträger der Deutschen Versicherungswirtschaft, dreifacher OMGV-Award Gewinner und Vorstand im Verein Zukunft für Finanzberatung.
Er ist Mitglied in der IHK-Vollversammlung Würzburg-Schweinfurt und im Prüfungsausschuss.
Der Geschäftsführer der BIOMEX Biometrie Expertenservice GmbH begleitet Corporate Influencer im Versicherungsbereich und hat, sowohl für diese als auch Vermittler, einen Videokurs entwickelt: die Social Media Maklerclass, https://socialmediamaklerclass.de
Corporate Influencer im Versicherungsvertrieb:
Wie persönliche Sichtbarkeit Markenstärke und Vertriebserfolg messbar steigert
Klassische Werbung verliert zunehmend an Wirkung, während sich Kunden immer stärker digital informieren und Vertrauen stärker über Menschen als über Marken aufbauen. Gleichzeitig stoßen viele traditionelle Vertriebsmodelle an ihre Grenzen. Corporate Influencer können hier eine entscheidende Rolle spielen, indem sie Fachwissen, Persönlichkeit und Glaubwürdigkeit miteinander verbinden.
- Corporate Influencer sind mehr als aktive Mitarbeitende. Sie sind strategische Markenbotschafter eines Versicherers, Vermittlers, Assekuradeurs oder Dienstleisters.
- Menschen vertrauen Menschen mehr als Unternehmenslogos. Genau hier setzen Corporate Influencer in der Versicherungswirtschaft an.
- Sichtbarkeit führt zu Vertrautheit – und Vertrautheit zu Vertrauen.
- Corporate Influencer wirken direkt auf Vertrieb, Recruiting und Markenwahrnehmung.
- B2B und B2C unterscheiden sich in Tonalität und Plattform, nicht im Grundprinzip.
- Technologie (z. B. KI und Analytics) macht den Einsatz von Corporate Influencern heute skalierbar.
- Unternehmen, die früh auf Corporate Influencer setzen, sichern sich einen klaren Wettbewerbsvorteil.
Über dieses Thema spricht Patrick Hamacher, VVB-Mitglied, Versicherungsmakler, Speaker und Social-Media-Experte, bekannt als „Versicherungsmakler mit Cap“. Mit seinem Podcast „Versicherungsgeflüster“ und seiner starken Social-Media-Präsenz gehört er zu den prägenden Stimmen der digitalen Versicherungsbranche.
Der Interviewer ist Stephan Best, VVB-Fachkreisleiter BO & IT, Gesamtvertriebsleiter und Geschäftsführer eines Versicherungsunternehmens. Er beschäftigt sich intensiv mit der Frage, wie Unternehmen durch Corporate Influencer ihre Marke stärken, digitale Sichtbarkeit aufbauen und gleichzeitig konkrete Vertriebsergebnisse erzielen können.
Warum Corporate Influencer gerade jetzt entscheidend werden
Patrick, der Begriff „Corporate Influencer“ wird aktuell sehr häufig verwendet. Aus Deiner Sicht: Was unterscheidet einen echten Corporate Influencer in der Versicherungswirtschaft von einem Mitarbeiter, der einfach nur gelegentlich auf LinkedIn postet?
Hamacher: Der Unterschied liegt vor allem in Strategie und Wirkung. Jemand, der gelegentlich postet, nutzt Social Media eher nebenbei. Ein Corporate Influencer hingegen nutzt Social Media bewusst als Teil der Unternehmenskommunikation und modernen Vertriebsarbeit.
Dazu gehören drei Dinge: An erster Stelle steht eine klare Themenpositionierung. Menschen wissen, wofür diese Person steht und welche Inhalte sie erwarten können. Zweitens geht es um eine regelmäßige Sichtbarkeit. Es geht nicht um einzelne Beiträge, sondern um kontinuierliche Präsenz. Und drittens entsteht über die Zeit Vertrauen – z. B. durch Fachwissen, Persönlichkeit und Einblicke in den Arbeitsalltag.
Für Unternehmen ist das ein wichtiger Punkt: Ein Corporate Influencer ist nicht einfach ein aktiver Mitarbeiter auf LinkedIn, sondern ein Mensch, der die Marke eines Unternehmens glaubwürdig nach außen trägt.
Macht es aus Deiner Sicht einen Unterschied, ob Corporate Influencer primär B2B-Zielgruppen (z. B. Versicherungsmakler oder Geschäftskunden) oder B2C-Kunden (Privatpersonen) adressieren und wenn ja: Wo liegen die größten Unterschiede in Strategie und Kommunikation?
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